Warum Du bei Schiffe-Versenken schummeln solltest

Dieser Beitrag ist Teil 9 der Artikelserie Als Jurist in den Traumjob.

Stell Dir vor, Du spielst ein Turnier in Schiffe-Versenken, aber kennst die Regeln nicht.

Du weiß nicht, ob Dein Gegner Schiffe um die Ecke legen darf, ob er ein Feld Abstand zwischen Schiffen haben muss und welche Schiffe es überhaupt gibt.

Jetzt stell Dir vor, in diesem Schiffe-Versenken-Turnier geht es um Deine Karriere. Blödes Gefühl, oder? Dennoch ist das genau die Situation, die 90% der Bewerber beim Bewerben auf einen neuen Job haben und ohne groß darüber nachzudenken einfach hinnehmen.

Stell Dir als nächstes vor, Du spielst Schiffe versenken und kennst die Regeln. Du weißt, dass der Gegner irgendwo noch ein vierteiliges Schiff haben muss und Du weißt, dass er es nicht um die Ecke legen darf, nicht diagonal legen darf und zum nächsten Schiff immer ein Feld Abstand haben muss.

Jetzt hast Du bessere Chancen, das Turnier zu gewinnen. Aber nervös bist Du immer noch. Es gibt hunderte Teilnehmer, von denen viele die Regeln kennen. Warum solltest gerade Du gewinnen?

Das ist die Situation, wie sie sehr gut informierte Bewerber haben, oft nach Gesprächen mit einem Bewerbungscoach.

Was wäre aber, wenn Du nicht nur die Regeln kennst, sondern genau weißt, wo die Schiffe des Gegners liegen? Wenn Du gezielt Salve um Salve abfeuerst, jeder Schuss ein Treffer, selbstbewusst und siegessicher, gar lachend, weil Du genau weißt, was Du wann zu sagen hast.

„D4, D3, D2, Flotte versenkt.“ Spiel um Spiel pflügst Du durch die Reihen, versenkst Flotten, bist den anderen Spielern um Lichtjahre voraus.

Entspannt und glücklich gehst Du nach Hause. Du hast gerade das Turnier um Deine Karriere gewonnen. Das ist die Situation, in die Sven Dich mit seinem Bewerbungskurs bringt.

Sven kennt nicht nur die Regeln des Bewerbungspiels. Er hat sie gehackt. Sven weiß, welche Kriterien Entscheider ansetzen. Er weiß, wie sie ticken. Und er weiß, wie Du Ihnen gar keine andere Wahl lässt, als sich für Dich zu entscheiden.

Dazu nutzt er grundlegende psychologische Mechanismen und lässt Kanzleipartner oder Personaler innerlich Häkchen um Häkchen zu setzen.

Stell Dir vor, Du wüsstest, was sich hinter einer Frage genau verbirgt. Du wüsstest genau, was ein Partner lesen will, wenn in der Stellenanzeige steht „Sie haben unternehmerisches Denken“ oder „Sie sind teamfähig“.

Oder was er hören will, wenn er fragt: „Erzählen Sie uns doch einmal von Ihrer größten Niederlage.“

Für meinen Affiliate Link zu Svens Kurs (Du weißt ja, der mit dem jurafizierten Begleit-PDF), klicke bitte hier.

Wir Juristen stecken viele Jahre und tausende Euro in unsere Examensvorbereitung. Alles, um später einen guten Job zu finden. Wenn es dann aber darum geht, diesen Traumjob, für den wir so lange hart gearbeitet haben, auch wirklich zu kriegen, geben sich viele erstaunlich wenig Mühe.

Da wird ein kostenloses Template aus dem Internet heruntergeladen, irgendwie mit Inhalten bestückt und die Familie oder Freunde schauen noch einmal darauf. Die meinen es zwar gut, sind aber auch keine Bewerbungsprofis.

Wenn Du das so machst, entwertest Du die ganze Mühe und das ganze Geld, das Du in Deine Ausbildung investiert hast! Wie ein Sportler, der während seines einjährigen Trainings für einen Marathon auf fettes Essen verzichtet und dann am Tag des großen Laufs ein Eisbein und einen Apfelstrudel mit Sahne frühstückt.

Mach es besser. Deine Bewerbung ist wichtig. In welchem Job Du einsteigst, beeinflusst Deine gesamte spätere Karriere. Wenn Du den Job wechselt, gilt das gleiche.

Dein neuer Job ist Dein neuer Punkt Zero, von dem aus Du Dich hocharbeiten musst. Sorge also dafür, dass er so gut wie möglich ist (was auch immer gut für Dich heißt).

Für die Examensvorbereitung hast Du die Hilfe von Profis wie Professoren oder Repetitoren in Anspruch genommen. Weiche jetzt bei Deiner Bewerbung – so kurz vorm Ziel – nicht davon ab.

Sven ist einer der gefragtesten Bewerbungscoaches Deutschlands. Vielleicht kanntest Du ihn vor diesem E-Mail Kurs schon aus der FAZ, der Berliner Morgenpost oder anderen Zeitungen.

Seit Jahren bringt er Bewerber in Einzelgesprächen und auf den größten Karrieremessen schnell und zuverlässig in ihren neuen Job. Dutzende 5-Sterne-Bewertungen bei Proven Expert belegen seine Kompetenz.

Ein komplettes individuelles Bewerbungscoaching bei Sven kostet rund 1.800 Euro. In seinem Video-Bewerbungskurs hat er das Wissen und die Erfahrungen aus über 800 Coachings destilliert und für Dich in Videos, Checklisten und Worksheets aufbereitet – für einen Bruchteil des Coaching-Preises.

Eines der Probleme bei Bewerbungen ist, dass Du kein brauchbares Feedback bekommst. Viele denken zwar, dass sie Bewerbungen “können” und geben gerne Ratschläge.

Tatsächlich basieren diese Tipps meist nur darauf, dass diese Person es selbst so macht und nie konkretes negatives Feedback bekommen hat – weil Personaler das eben nicht geben.

Viele machen auf diese Weise gravierende Fehler, die sie ihren Traumjob kosten und erfahren das nie.

Sie denken dann “Ich bin nicht gut genug”, dabei war eigentlich nur ihre Bewerbung nicht gut genug!

Lass Dir das nicht passieren. Sven steht in Dauerkontakt zu unzähligen Personalentscheidern – auch in Anwaltskanzleien – und weiß genau, was gut ankommt und was nicht.

Mehr noch: Er weiß es sogar besser als die Entscheider selbst. Der Kanzleipartner weiß, dass er jemanden mit viel Motivation und Kompetenz will. Sven weiß, wie Du dem Partner das Gefühl gibst, dass Du hochmotiviert und kompetent bist. Er zeigt Dir, wie Du bei Entscheidern “Trigger-Punkte” triffst, die sie für Dich einnehmen.

Klicke auf meinen Affiliate-Link, um mehr zu erfahren. Wenn Du darüber den Kurs kaufst, maile ich Dir außerdem gratis innerhalb von 24 Stunden nach dem Kauf meine Anmerkungen und Anwendungsbeispiele für Juristen in einem PDF.

Viele Grüße

Lucas

Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie als Jurist in den Traumjob.

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